Windel, Fläschchen, Indexfonds: Warum ETF-Sparen für Kinder so erfolgreich ist

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Noch heute flitzt die vierjährige Tochter von Nico Hintze ab und an auf dem gelb-schwarzen Tiger-Laufrad aus Holz herum. Das gab es damals umsonst, als ihr Vater zur Geburt des großen Bruders einen ETF-Sparplan für ihn abgeschlossen hat. Der mittlerweile sechsjährige „Große“ hat jetzt keinen Spaß mehr daran.

Woran aber beide Kinder von Hintze ihren Spaß haben dürften: Wenn sie mit 18 Jahren durch das ETF-Sparen ein Grundvermögen haben, mit dem sie ins Leben starten und ohne Geldsorgen studieren, reisen oder sich einrichten können.

Von 30.000 Euro, die bis dahin pro Kind in den Depots liegen, geht Hintze aktuell aus. Gespeist werden sie durch 50 Euro, die er und seine Frau monatlich einzahlen, plus Geldgeschenke von Freunden und Verwandten. Die kommen auf ein Verrechnungskonto und erhöhen die monatliche Sparrate, die Hintze dann und wann anpasst, je nachdem, wie viel Geld auf Halde liegt.

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Das Interesse an ETF-Sparplänen ist groß – auch weil sie so günstig sind. Trotzdem lohnt ein Vergleich. Die WirtschaftsWoche kürt die ETF-Sparpläne mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

von Jessica Schwarzer

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