Wandelanleihefonds: Cabriolet für clevere Anleger

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Wandelanleihefonds sind schon längst keine Nischenprodukte mehr. Die erfolgreichsten ihrer Vertreter – beispielsweise wie der Lazard Convertible Global mit seiner äußerst erfreulichen Rendite von etwas mehr als zwölf Prozent im laufenden Jahr – erreichen Volumenstärken von bis zu vier Milliarden Euro. Die mit weitreichenden Sonderreglungen ausgestatteten Wandelanleihen sind so unterschiedlich wie komplex und daher schwierig zu bewerten. Fonds aus diesem Anlagesektor sind daher für Otto Normalanleger empfehlenswerter sind als Einzelinvestments.

Wandelanleihen, von den Angelsachsen Convertibles genannt, sind im Grunde festverzinste Anleihen, die mit einem Wahlrecht, einer Option, ausgestattet sind. Diese Option erlaubt dem Investor, seine Anleihe zu einem festgelegten Preis in Aktien des emittierenden Unternehmens zu tauschen. Wenn der Anleger die Option nicht ausübt, wird das Wertpapier am Ende der Laufzeit zum Nennwert zurückgezahlt. Während der Laufzeit zahlt der Emittent regelmäßig Zinsen, die sogenannten Coupons.

Ausgesuchte Fonds, die auf Convertibles setzen

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