Stromanbieter im Check: Ökostrom: Welche Anbieter wirklich nachhaltig sind

0/50 Bewertungen

Tesla-Chef Elon Musk will in Deutschland nicht nur Elektroautos bauen, sondern deutschen Kunden auch noch den Ökostrom zum Aufladen der E-Auto-Batterien verkaufen. Tesla hat sich bereits eine Handelslizenz für die Pariser Energiebörse Epex gesichert, an der kurzfristige Stromkontrakte gehandelt werden. Und Stromspeicher für Hausbesitzer, die mit Fotovoltaikanlagen auf dem Dach Solarstrom erzeugen, hat Musk auch schon im Sortiment.

Er findet hier dankbare Konsumenten: Deutsche Stromkunden, ob mit oder ohne Tesla in der Garage, sind umweltbewegt. Bei Eprimo (Innogy), Deutschlands umsatzstärkstem Ökostromhändler, wuchs der Kundenbestand im ersten Halbjahr gegenüber Ende 2019 um 14 Prozent, auf 1,25 Millionen. Trotz des aktuellen Booms sind die reinen Ökostromanbieter aber noch klein. Marktführer Lichtblick, eine Tochter des niederländischen Energiekonzerns Eneco, kommt derzeit auf rund eine Million Stromverträge. Dax-Konzern E.On hat sechs Millionen Stromkunden.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*