Prosegur: Zu Besuch bei Deutschlands wichtigstem Goldtransporteur

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Der blaue Zaun ist über vier Meter hoch, ganz oben eine Lage Stacheldraht. Wer in das Gebäude hineinwill, muss mehrere Schleusen und Türen passieren. Keine Tür öffnet sich, ohne dass sich die dahinter schließt. Beim Empfang müssen sich Besucher ausweisen. Erst dann öffnet sich die nächste verriegelte Tür. Dahinter steht Jochen Werne, eng anliegender Anzug, die Haare ebenso kurz wie der Bart, und sagt: „Willkommen in Fort Knox.“

Fort Knox, so heißt der Armeestützpunkt, auf dem die USA ihre Goldreserven lagern. Der Spitzname für das Umschlagslager von Prosegur in Hamburg ist durchaus passend: Auch hier lagert Gold und Bargeld. Jeden Tag fahren Transporter hier ein und aus und bringen Bargeld und Edelmetalle im Wert von Millionen mit. Wie viel genau, darüber darf Werne nicht sprechen – Sicherheitsvorschrift, eine von vielen.

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