Newsletter „Recht & Steuern“: Reiseabsage wegen Corona: So bekommen Sie Geld zurück

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Newsletter „Recht & Steuern“ Reiseabsage wegen Corona: So bekommen Sie Geld zurück

Die Pandemie durchkreuzt Reisepläne. Einige wollen reisen, können aber nicht. Andere haben die Urlaubslust verloren. Meist bekommen sie gezahltes Geld zurück.

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Eine offizielle Reisewarnung, wie sie zuletzt etwa für die Balearen-Insel Mallorca ausgesprochen wurde, klingt bedrohlich. Für alle, die eine Reise gebucht haben, hat sie aber auch eine positive Seite: Pauschalreisen können nun kostenfrei storniert werden, ohne dass Stornokosten drohen. Ein Reiseverbot stellt die Warnung hingegen nicht dar. Solange der Anbieter keinen Rückzieher macht, können Kunden also durchaus trotz Warnung verreisen.

In Zeiten der Coronapandemie wird die Urlaubsplanung schnell zum Crashkurs im Reiserecht. Bei Flugausfällen zum Beispiel haben Kunden Anspruch auf Rückzahlung des Ticketpreises; eigentlich binnen sieben Tagen. In der Praxis dauert es derzeit aber teils sehr viel länger. Zudem versuchen Fluggesellschaften die Kunden mit Gutscheinen abzuspeisen. Neben der Erstattung kann auch noch ein Anspruch auf eine Ausgleichszahlung nach EU-Recht bestehen, immerhin 250 bis 600 Euro pro Passagier. Allerdings besteht dieser Anspruch nicht immer; hier kommt es auf die Gründe des Flugausfalls an.

Worauf genau und wie Reisende sich finanziell am besten stellen, erfahren Sie in der kommenden Ausgabe unseres Newsletters „Recht & Steuern“ (zu abonnieren unter www.wiwo.de/recht). Dort lesen Sie zudem, warum der Urlaub in einem Risikogebiet nun auch finanziell riskant sein kann, weil während einer folgenden Quarantäne womöglich kein Anspruch auf Lohnzahlung besteht.

Im Newsletter finden Sie jede Woche Hinweise, zu gesetzlichen Änderungen, Grundsatzurteilen und laufenden Gerichtsverfahren, auf die Sie sich berufen können. Woche für Woche bringt der Service Sie auf den neuesten Stand, konsequent verbraucherorientiert, garantiert ohne Fachchinesisch. Die Themen Recht und Steuern sind ein weites Feld. Wir wollen Sie hindurchführen. Nicht orientierungslos, sondern mit einem klaren Ziel: Finanziell mehr für Sie herauszuholen. Wissen, das sich auszahlt! Komplexe Themen einfach erklärt. Mit Fokus auf die konkrete Umsetzung: Was heißt das ganz praktisch? Was lässt sich da machen?

Vier Wochen können Sie den Newsletter kostenlos testen, Abonnenten können ihn dauerhaft ohne Zusatzkosten beziehen. Im Anschluss kostet er sonst 7,90 Euro monatlich. Eine Investition, die Sie schnell wieder reinholen, wenn auch nur ein Tipp für Sie umsetzbar ist. Und es werden mehr sein – da sind wir sicher.

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