Aktien von Minenbetreibern: Die Supergrube – worauf es bei Gold-Investments ankommt

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Die größte Goldmine Australiens ist ein gigantisches Loch. Eine 600 Meter tiefe, offene Grube, rund 3,5 Kilometer lang und 1,5 Kilometer breit. Sie öffnet sich direkt neben Kalgoorlie, der größten Stadt des menschenarmen Outbacks, die 1893 während des großen Goldrauschs entstand, nachdem drei Iren die ersten Nuggets gefunden hatten. 100 Jahre lang trieben zahlreiche Bergwerke hier ihre Schächte immer tiefer unter die Erde, bevor ab Ende der 80er Jahre die beiden größten Goldminenbetreiber des Planeten, Barrick und Newmont, die meisten der Stollen aufkauften. Sie gründeten ein Gemeinschaftsunternehmen und verwandelten die durchbohrte Erde in jene Riesengrube, die „Superpit“. 

Dieses Loch auf der anderen Seite der Erdkugel erklärt viel über die Funktionsweise des Goldmarkts. Und über die Chancen und Risiken, die er bietet. Nicht nur denen, die den Rohstoff aus der Tiefe fördern. Sondern auch denen, die als Investoren oder Anleger mit dem Gold reich werden wollen.

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