Für die Sicherheit der Manager: Wie Personenschützer jetzt aufrüsten

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Dong, dong, dong. Dreimal, viermal, fünfmal hallen die dumpfen Schläge durch die Halle in Frankfurt. Mit stoischer Miene blickt Jörg Dreger auf den Mann vor ihm, der einen zentnerschweren Amboss gegen die vor ihm aufgestellte Tür wuchtet. „Lass mich mal“, sagt Dreger und schnappt sich den Amboss. Dong! Ein Stoß – und die Tür ist offen. „Bereit zum Sturm?“, scherzt er.

Der Inhaber der Sicherheitsfirma Dreger Group geht ein paar Meter weiter. Auf einer Leinwand wippt ein korpulenter Mann im weißen Unterhemd unruhig von einem Bein aufs andere. Dann verzieht sich das Gesicht des Mannes vor Schmerzen, über das T-Shirt läuft Blut. Eine Person neben Dreger hatte den Avatar mit einer lasergestützten Waffe getroffen. Kopfschuss. Der Mann auf der Leinwand kippt nach hinten. „Das ist ein interaktives Schießkino“, so Dreger.

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