EU-Gipfel: Europa will Macht lernen

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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Marschroute im vergangenen Jahr vorgegeben. „Europa muss die Sprache der Macht lernen“, forderte die CDU-Politikerin.
EU-Ratspräsident Charles Michel legt nun nach. Wenn die Staats- und Regierungschefs am heutigen Donnerstag in Brüssel zusammenkommen, wollen sie über „strategische Autonomie“ sprechen. Unter dem Begriff versteht vermutlich jeder, der am Tisch sitzt, etwas anderes. Im Kern geht es darum, dass Europa zwischen den schwierigen Partnern USA und China nicht zerrieben werden soll, sondern eigene Interessen durchsetzt.

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