Essens-Liefermarkt: Diese Start-ups wollen den deutschen Essens-Liefermarkt aufbrechen

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Das beliebteste Gericht? Wahrscheinlich der Cheeseburger, mit Fleisch vom schottischen Angus-Rind, sagt der Mitarbeiter im Burger-Restaurant in Berlin-Mitte. Die Kunden bestellten ihn direkt im Laden oder über die Plattform Lieferando – und seit neuestem können sie ihn auch „wolten“. So nennen das zumindest die Mitarbeiter des finnischen Essen-Lieferdienstes Wolt. Vor rund zwei Wochen ist das Start-up in Deutschland gestartet, zunächst nur in den Berliner Bezirken Mitte und Prenzlauer Berg.

Bei Wolt kämen die Kurier-Radler immer pünktlich, erzählt der Burger-Bräter, bei Lieferando leider nicht. Aber, auch das gehöre zur Wahrheit: Seit zwei, drei Tagen gebe es Probleme mit dem Neuling. Wolt-Kunden warteten vergebens auf ihr Essen – dabei seien ihre Bestellungen nie im Restaurant angekommen. Für den morgigen Tag habe sich ein Wolt-Mitarbeiter in seinem Restaurant angekündigt, um mal nach der Technik zu schauen. „Uns ist es ja egal, bei wem die Leute unsere Burger bestellen“, sagt der Mitarbeiter fröhlich.

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