Daimlers neue Strategie: Luxus statt Massenware – kann dieser Kurswechsel funktionieren?

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Der Übergang vom früheren Daimler-Chef Dieter Zetsche zu seinem Nachfolger Ola Källenius vor gut einem Jahr war so geräuschlos, dass es den Anschein hatte, Källenius stünde eher für Evolution als Revolution, eher für Florett als Schwert. Doch offenbar werkelt Källenius hinter den Stuttgarter Konzernkulissen an einer Neuausrichtung, die nicht weniger ist, als eine 180-Grad-Wende: Zetsche wollte Umsatz und Marktanteile, riskierte dabei aber die Profitabilität des Konzerns und die Qualität der Produkte; Källenius stellt Profitabilität und Qualität in den Mittelpunkt – und ist offenbar bereit, dafür Umsatz und Marktanteile zu opfern.

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