Bahn-Tochter Arriva: Unter Londons Knute

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U-Bahn-Station London Bridge, an einem Werktag Mitte August. Es ist Rushhour – oder besser: das, was davon übrig blieb. Vor Corona drängten sich in den Morgenstunden so viele Pendler durch die Gänge, dass Mitarbeiter der Station einzelne Zugänge zu den Bahnsteigen immer wieder vorübergehend schlossen. Heute ist die Hektik der Langsamkeit gewichen. Gänge sind fast menschenleer. Viele Geschäfte, die früher Kaffee, Blumen oder Zeitungen verkauften, sind geschlossen.

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