Autozulieferer im Krisenmodus: Über Schaeffler zieht ein Sturm auf

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Die silbernen Bauteile reihen sich dicht an dicht, auf Podesten an der Wand eines großen Konferenzraums platziert sollen sie eine Parade der Zukunftsfähigkeit darstellen. Sichtlich stolz zeigt Klaus Rosenfeld ein Getriebe für Audis Elektroauto e-tron, ein E-Achsgetriebe für das batteriebetriebene Porsche-Modell Taycan und – als Höhepunkt – einen Hybridmotor für einen Kunden, dessen Namen der Schaeffler-Chef noch nicht nennen will. All diese Produkte hat das Unternehmen nahezu im Alleingang hergestellt. Das soll beweisen, dass seine Kompetenzen auch künftig gefragt sein werden, dass es weiter einen Markt gibt. „Es stimmt nicht, dass wir das Thema Elektromobilität verpasst haben“, sagt Rosenfeld.

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