Autoproduktion in Deutschland: Tesla will Standort Grünheide erweitern

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Elektroautobauer Tesla will sich am Standort Grünheide bei Berlin offenbar vergrößern. Wie die WirtschaftsWoche von einem Insider erfuhr, will das Unternehmen im Gewerbegebiet GVZ Berlin Ost Freienbrink, unweit des Tesla-Werksneubaus, zwölf Hektar kaufen. Der Kaufvertrag soll weitgehend stehen. Die LEG Brandenburg, die die Fläche vermarktet, wollte das nicht kommentieren. Wie viel Tesla zahlt, ist nicht bekannt. Der Bodenrichtwert in Freienbrink liegt bei 40 Euro pro Quadratmeter, somit könnten es mindestens 4,8 Millionen Euro sein. Denkbar ist, dass Tesla das Grundstück als Logistikfläche nutzt. Tesla war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

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In Grünheide demonstriert Tesla, wie ein Autowerk auch hierzulande in Hochgeschwindigkeit entstehen kann. Exklusive Satellitenbilder zeigen, dass sich Elon Musk in Grünheide nicht aufhalten lässt. In „Wirtschaft von oben“ ist erkennbar, wie Tesla beim Werkbau allen davonzieht.

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