Autobauer: Bericht: CO2-Manipulation durch andere Zahnräder in Porsche-Prüfwagen

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Autobauer Bericht: CO2-Manipulation durch andere Zahnräder in Porsche-Prüfwagen

Bei Porsche sollen bei Prüffahrzeugen andere Zahnräder im Getriebe verwendet worden sein als bei der Serienproduktion. So sei der CO2-Ausstoß gedrosselt worden.

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Porsche hat einem Medienbericht zufolge bei Benzinmotoren älterer Modelle auf dem Prüfstand den Verbrauch und damit den Kohlendioxid-Ausstoß manipulativ gedrosselt. Porsche-Mitarbeiter hätten gegenüber der internen Revision erklärt, bei Prüffahrzeugen seien andere Zahnräder im Getriebe verwendet worden als bei der Serienproduktion, berichtete das Magazin „Business Insider“. Dadurch wurde bei der Typzulassung ein geringerer Kraftstoffverbrauch erfasst als im Straßenbetrieb.

Porsche erklärte, die von dem Autobauer selbst angestoßene Untersuchung in Zusammenarbeit mit dem Kraftfahrt-Bundesamt dauere noch an. Es könne in Einzelfällen zu Abweichungen von Serienständen gekommen sein. Dabei gehe es um Fahrzeuge, die vor einigen Jahren entwickelt wurden. „Es gibt keine Belege dafür, dass Fahrzeuge in der laufenden Produktion betroffen sind“, ergänzte Porsche.

Nach Angaben des KBA geht es um Benzinmotoren, die vor 2017 für den europäischen Markt produziert worden sind. Ende August hatte das KBA mitgeteilt, bei Benzinmotoren aus aktueller Produktion keine Abweichungen zu den Typgenehmigungen gefunden zu haben. Die vorübergehend ausgesetzte Typgenehmigungen wurden damit wieder gültig.

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